Helmas Reiseblog

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Ein Tag rasten. Ein Tag Sonne.

Wie es sich gehört für einen Samstag, schlafe ich lange und esse dann mal gemütlich ein Frühstück. Zu Mittag mache ich mich endlich schnell noch auf zum Markt, ich habe gestern beim abendlichen Bummel gesehen, heute ist Markt bis 13:00 in einer Markthalle direkt bei der Basilika Notre Dame. Ich komme spät, erst um halb…
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Wie weit soll’s heute sein. Hm, Dole.

Dole also, einen Tag Aufenthalt. Gebucht, nachdem ich die Stadt gesehen habe. Eigentlich wollt ich weiter kommen, aber Besacon war dann doch zu weit und die nächste Stadt war Dole. Als erste Etappe hatte ich mir das gedacht, und dann weitersehen. Nach dem Tag mit der längeren Etappe, habe ich gestern bei der Fahrt nach…
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Die große Versöhnung. Fortsetzung.

Ich komme gestern Abend – trotz Ausrüstung ist mir schon kalt – nach der etwas längeren und vor allem ab Halbzeit sehr nassen Tour bei „Le Clos des Meix“ in Lanthes an, das ist unweit von Seurre und liegt ein wenig abseits der Route Eurovelo 6. ABER: der kleine Abstecher lohnt sich!! Also, falls irgendwer…
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Wohin jetzt? Seurre?

Ich weiß in der Früh noch nicht, wie es genau weitergehen soll. Ich denke, eine kurze Strecke ist eine gute Idee bei dem anhaltend nassen und kalten Wetter. Seurre bietet sich an. Doch zuerst bekomme ich ein herrliches Frühstück, leider kann ich gar nicht alles essen, was Marie anbietet. Aber ich esse das ganze beurre…
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Zuerst Zug. Dann Rad.

Nach dem ganzen Geheule von gestern, beschließe ich noch am Abend, den ganzen nächsten Abschnitt nach Chalon-sur-Saône mit dem Zug zu machen. Mir geht das Hunds-Wetter auf die Nerven und ich will trotzdem Strecke zurücklegen, obwohl für heute etwas besseres Wetter angesagt war als gestern. Außerdem ist es der Abschnitt mit nennenswerten Steigungen und auf…
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Großes Geheule. Große Versöhnung.

So. Ich sag euch jetzt mal was. Entspannt und easy cheesy ist das alles hier echt nicht. Ich bin meist sehr angestrengt, muss immer super freundlich sein, dauernd bitten um was, weil von selbst kommt da gar nix. Das Französisch geht zwar eh halbwegs, aber es ist RICHTIG anstrengend. Deshalb brauchte ich auch die Ruhe…
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Von Sully nach Myenne. Atomkraft und Canal.

Ich fahre in Sully los, da sehe ich schon unweit die Kühltürme. Erfüllt mich mit einem unangenehmen Gefühl.Das Wetter ist auch trüb, ich habe Angst, es könnte jederzeit zu regnen beginnen. Es ist kalt und ich habe daher gleich von Beginn an das super alptrails-Bandeau am Kopf unter dem Helm, wegen der Ohren hauptsächlich. Ich…
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J’aime bien ma petite maison. Je reste ici.

Jetzt kommt ein fader Teil. Nur Geschreibsel, ich sag’s gleich. In der Nacht hats geregnet. Gut dass ich eine Regenjacke habe, die brauchte ich für meinen Weg aufs Klo mitten in der Nacht. Vielleicht hätte ich doch nicht so viel Wein trinken sollen.In der Nacht denke ich darüber nach, zu bleiben. Ich finde es so…
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Hard facts. Side facts.

Hard facts zum ersten Tag am Rad: Mit Komoot navigiert – hat super funktioniert. Ich habe im Laufe der Fahrt die Durchnittsgeschwindigkeit auf 15,4 km/h gehievt. Am Anfang habe ich die Navigation nicht immer gleich unterbrochen, wenn ich wo stehen geblieben bin, tja. Die bescheidene mittlere Geschwindigkeit würde ich auch gern dem mäßigen, aber manchmal…
