Helmas Reiseblog

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Die Wachau. Würdiges Finale.

Ich starte den Tag von Persenbeug und fahre hinüber nach Ybbs. Dort treffe ich Babsi, sie fährt heute mit mir das Filet-Stückerl des Donauradwegs – die Wachau – bis Mautern. Dort haben wir eine exzellente Unterkunft gebucht und auch schon einen Tisch fürs Abendessen – der Nikolaihof. Unsere Männer kommen am Abend aus Baden nach…
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Der Wind. Der Wind.

Wind ist super. Ich liebe Wind. Schon immer. Wenn er mich beutelt und durch und durch geht. Wenn er mich seine gewaltige Kraft spüren lässt. Das habe ich am Zeller See auch schon immer geliebt. Und dann die Windkraft! Die beste Erneuerbare überhaupt! Also Wind ist natürlich sehr super. Aber. Beim Radfahren ist der Wind…
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Geschafft bis Persenbeug. Müde.

Da ich ja zuletzt nur bis Linz gefahren bin, muss ich heute mal mehr km machen. Macht aber nichts, ich fühle mich heute stark. Ich spüre aber gleich schon beim Wegfahren – heute merkbarer Wind, ja klar, Gegenwind, was sonst. Welche Seite soll ich nehmen? Ich entscheide mich heute für die Südseite und fahre nach…
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Ende gut. Alles gut.

Meine Lieben. Also. Es ist vorbei. Ich habe die letzte Etappe durch die Wachau zu meiner letzten Etappe gemacht. Heißt leider auch, es gibt kein Radeln nach Wien, und damit auch keine eventuellen Treffen. Es gibt demnächst hier noch wie gewohnt die letzten Etappen, die bin ich noch schuldig und eine Überlegung zum Wind hab…
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Linz. Ende der nächsten Etappe.

Ich beginne meine Etappe nach Linz mit einer 3 km langen Abfahrt nach Schlögen hinunter. Brrr, kalt, durch den Wald, aber schöne Geschwindigkeit, hehe. Zum Aufwärmen beschließe ich, die kleine Wanderung zum Schlögener Donaublick zu unternehmen, 11/2 km bergauf – wieso nicht. Ich merke, es gibt offenbar auch fürs Berggehen einen Trainingseffekt, es geht recht…
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Jetzt noch 4 Tage. Trödeln ist angesagt.

Ich will am Freitag in Wien ankommen. Ich habe nur noch knapp 250 km übrig. Das sind dann ca 60 km pro Tag. Also jetzt nur nicht hudeln. Ich teile mir die Etappen gut ein. Am Donnerstag kommt noch die Babsi mit mir mit. Das wird ein Filet-Stückerl, nämlich die Wachau 🙂 Die letzte Etappe…
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Eine Riesenüberraschung. Pausieren in Passau.

Heute in der Früh kommt eine Nachricht von Markus, die Glocken wären so laut. Und sendet ein Foto mit. Das schaut aus wie bei mir?!! Ich schaue aus dem Fenster – da ist er! Tatsächlich hat sich mein Liebster in aller Herrgotts-Früh ins Auto gesetzt, Rad am Dach, und ist zu mir gedüst. Was für…
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Bis Deggendorf. Dann Vilshofen.

Am nächsten Tag hat die Familie noch bis Mittag Zeit, daher fahren mein Bruder und ich bis Deggendorf. Bis dahin sind es ca. 42 km, das geht sich gut aus für die Vormittagsstunden. Wegen Umbau Arbeiten am Donauradweg müssen wir entlang einer Landstraße fahren. Und so kommen wir zu einer Pfingst-Prozession, so was habe ich…
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Erst Wörth an der Donau. Dann Straubing.

Heute gibt’s eine Abwechslung der besonders netten Art: Ich treffe meinen Bruder und seine „Mädels“ kommen auch mit! Wir vereinbaren Wörth an der Donau als Treffpunkt. Ich lasse mir daher Zeit in der Früh, genieße mein Zimmer noch und frühstücke mal wieder mein ständig mitgeschlepptes Porridge, heute in Luxusvariante, nämlich mit Erdbeeren, mmhm, schöner Start…
